15.01.2018

Vorträge auf der "Fahr Rad" am 20.01. & 21.01.2018


Dozent auf Abwegen, weg von der Technik, hin zum Reiseerlebnis. Am kommenden Wochenende  - dem 20.01. bis 21.01.2018 - bin ich auf der "Fahr Rad" im Messezentrum des schönen Bad Salzuflen. 


Diesmal weniger mit technischen Beiträgen, sondern mit zwei Radreise-Vorträgen zum Thema "Elberadweg" und zum Thema "Donauradweg". Und neben den Vorträgen selbst werde ich auch Teile meiner Ausrüstung auf einem extra für mich zur Verfügung gestellten Stand auf der Meile der Globetrotter zur Schau stellen. 




Wer also Zeit und Lust haben sollte - ich würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen - gerne auch auf einen kleinen Plausch mit einem Kaffee ;-)

17.12.2017

Mehr als 850km und mehr als 42h - Pendeln in Zahlen

Seit einiger Zeit muss / darf jetzt gependelt werden. Von den vorher knapp 10-15 Minuten mit dem Rad zur Arbeit musste sich verabschiedet werden, dafür ist die Wohnlage aber jetzt auf dem Land und es sind unterschiedlichen Vor- und Nachteilen zur Freude vorhanden. Die größte Änderung sind aber sicherlich die nun knapp 20km Arbeitsweg und das damit verbundene Pendeln. 

Der gute Vorsatz - auch wenn es noch nicht Silvester ist - war, dass ein Teil der wöchentlichen Strecke - so fern wetter- / zeittechnisch machbar - mit dem Rad absolviert wird. Zum Start erstmal "nur" 2-3 mal pro Woche. Und das klappt gerade eigentlich recht gut.

Zahlen und Fakten


Die "nackten" Zahlen in der Übersicht:


Insgesamt sind es jetzt mehr als 850km und mehr als 42h reine Fahrzeit, die seit Mitte Oktober im Sattel verbracht wurden. Damit werden in diesem Jahr sicherlich noch die 1000 Kilometer voll gemacht. Danke Strava und Garmin Connect auch immer gut getrackt und leicht nachvollziehbar.

Womit fahre ich? 


Aktuell fahre ich mein Salsa Fargo (wie auch in den Posts zum Bikepacking beschrieben - hier und hier). Natürlich nicht in der Austattung zum Bikepacking, sondern in einer etwas zivileren Variante. Die Laufräder sind einem Satz mit Schwalbe Marathon GT gewichen, die Taschen zum Bikepacking sind für den Winter einem Ortlieb Packman gewichen. Dazu sind ein paar kleine Schutzbleche von Riesel - Modell SCHLAMMPE und RITZE. Lohnenswert um nicht vollkommen nass und dreckig zu werden.

Auf was würde ich nicht verzichten wollen? Zum einen sicherlich die Lichter um gesehen zu werden. In diesem Fall einfache Knog Blinder für vorne und hinten.


Dann sicherlich auch nicht auf das Licht um selbst zu sehen. Eine Lupine Piko R4 ist ein treuer Begleiter, wenn es mal wieder so dunkel wie im Bärenarsch sein sollte...


Dazu kommt als Basisaustattung das Garmin Edge 810 für die Statistiken und die Bose Sound Sport für die extra Portion Motivation an dem einen oder anderen Morgen.



Alles in allem sicherlich einiger Luxus, aber das ist bei ca. 2h reiner Fahrzeit pro Tag sicherlich auch nicht so schlimm.

Was habe ich in der Zeit gelernt oder gemerkt? 


Ich habe auf jeden gemerkt, dass die Wampe kleiner geworden und die Kondition besser geworden ist. Noch macht sich das nicht nicht in den reinen Zahlen bemerkbar, aber es ist eine Tendenz erkennbar. Lagen die Zeiten am Anfang noch zwischen 57 bis 62 Minuten pro Strecke, liegen sie jetzt bereits teilweise unter 50 Minuten - eine nicht gerade kleine Steigerung. Dazu kommt, dass das Radfahren deutlich besser für Immun- und Gesundheitszustand ist. Erkältung bis jetzt Fehlanzeige und dank des sehr, sehr guten Bikefittings von Molitor ist auch keinerlei Meckern des Körpers zu fühlen.

Und ich habe auch gemerkt, dass ich auf die Statistiken stehe - aber das war mir ja schon vorher klar :D

Was ist das nächste Ziel?

Das direkte Ziel? Morgen mit dem Rad zu fahren, trotz Schnee und Dreckswetter. Und das nächst größere? Die 1000km in diesem Jahr noch "voll" zu fahren. Und für das kommende Jahr? Keine Ahnung, man wird es sehen. Sicherlich weiterhin konstant zu trainieren und vielleicht, ganz vielleicht an einem der Langstrecken-Rennen teilzunehmen. Bikepacking Trans Germany vielleicht...

03.08.2016

Auf hoher See - Baltrum mit dem Kajak

Baltrum: Hin und Zurück
Am 30.07.2016 war es soweit, die erste Tour mit dem Kajak stand an. Baltrum hin und zurück, alles unter fachkundiger Begleitung in einer kleinen Gruppe. 5 Personen, 4 davon waren bereits auf dem Meer, 1 Person nicht - und das war ich. 

Bereits am Donnerstag vor der Fahrt startete die Vorbereitung, Fahrtenbesprechung mit Abstimmung bzgl. des Treffpunktes und der groben Routenplanung. Sah auf der Karte alles recht simpel aus. Der Track ist auch auf GPSies zu finden, einfach dem Link unter der Karte folgen.

Geplant war eine Abfahrt um zwischen 07:15 Uhr und 07:45 Uhr um mit dem ablaufenden Hochwasser aus Dornumersiel nach Baltrum zu fahren und dort am Strand Pause zu machen. zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr sollte es mit dem auflaufenden Wasser wieder zurück gehen, so dass wir an der Rampe entspannt aussteigen können.



Um 07:15 Uhr war am Bootshaus dann zuerst einmal Laden und Verzurren der insgesamt 5 Boote angesagt. Ohne weitere Probleme gingen drei der schmalen und leichten Seekajaks auf meinen Dachgepäckträger. Die weiteren zwei Boote haben Platz auf dem anderen Auto gefunden.

Pünktlich mit dem ablaufenden Wasser ging es dann von der Rampe auf den Weg nach Baltrum. Der Wind war vorhanden - eine konstante 3-4 sorgte für leichte Wellen und ersten Schaumkronen auf dem Wasser.


Wind, ablaufendes Wasser und fehlende Wassertiefe hat dann auch direkt für etwas mehr Wellengang gesorgt als ich erwartet hatte. Nun gut, es gibt für alles ein erstes Mal, also auch für Wellen.

Es ging durch die Accumer Ee, das Seegat zwischen den Inseln Baltrum und Langeoog zur Seeseite von Baltrum.


Bereits vorbereitet durch die Wellen vor der Insel konnte ich mich mental schon ein wenig auf die seeseitigen Wellen vorbereiten. Diese waren noch einmal deutlich höher und deutlich imposanter als die bereits vorher vorhandenen Wellen. Damit wurde das Durchfahren der Brandung und das anschließende Anlande zu einer spannenden Aufgabe für mich als Anfänger. Der grüne weg

Bild: Ingo Wagner/dpa
Der grüne Weg im Luftbild markiert die Hinfahrt, der rote die Rückfahrt. Hin ging es im ersten Schritt auf die Sandbank und dann getreidelt durch den Priel auf den Strand. Zurück sind wir erst dem Priel gefolgt und sind dann wieder in die Brandung bzw. aus dem Schutz der Sandbank herausgefahren. Die Rückfahrt verlief bis auf die ersten Wellen weniger spektakulär, da der Wind deutlich nachgelassen hatte. Die ersten Wellen kamen allerdings im spitzen Winkel von hinten und haben schon an der einen oder anderen Stelle für ein Unwohlsein gesorgt ;-)

Gegen 18:00 Uhr waren die Boote dann wieder aus dem Wasser, gereinigt und auf dem Dach verstaut. Es ging noch kurz auf das Hafenfest anlässlich des Kutterkorsos und anschließend mit Pommes und Bratwurst im Bauch wieder nach Hause. Geputzt wurde erst am nächsten Tag...



01.08.2016

Polder & Grachten - Kajaktour in den Niederlanden

Es ist zwar bereits ein paar Tage her, aber nichts desto trotz sind ein paar Bilder spannender als die Leere, die sich seit insgesamt 4 Monaten im Blog befindet ;-)

Wir hatten uns über Himmelfahrt überlegt eine kleine Rundtour durch die Polder und Grachten in den Niederlanden zu fahren. Zuerst wollten wir an die Weser, haben dann aber unter Berücksichtigung des sehr, sehr guten Wetters doch die Fahrt nach Holland vorgezogen. Weniger Verkehr und deutlich mehr Natur als an der Weser

Also haben wir am Mittwoch vor Himmelfahrt das Auto bepackt und sind noch direkt am gleichen Abend in Richtung Amsterdam gefahren um die erste Nacht bereits in den Niederlanden zu verbringen und am nächsten Tag entspannt zu starten.


Das erste Mal mit den eigenen Booten auf langer Reise. Es hat alles bestens geklappt, der Dachgepäckträger war ausreichend stabil, die Gurte haben gut gehalten und die Boote waren bombenfest - nichts hat gewackelt und wir sind heile an unserem Zielort angekommen. 

Unsere geplante Tour sollte uns durch die Region Nordholland führen. Sollte jemand Lust zum Nachpaddeln haben, die Route findet sich auf GPSies.


Wir hatten bereits im Vorfeld mit dem Besitzer des Mini-Campingplatzes Boerenhemel (http://www.boerenhemel.nl/) Kontakt aufgenommen und konnten sicher sein, dass wir die Nacht nicht irgendwo im Nirgendwo verbringen müssen. Der kleine urige Campingplatz sollte Ausgangspunkt für unsere Tour in der Region werden.


Der nächste Morgen hat uns direkt mit sehr, sehr gutem Wetter begrüßt und auf der morgendlichen Jagd nach einem Frühstück konnte ich direkt die Sonne genießen. Die Jagd nach Lebensmitteln wurde allerdings durch DEN Nationalfeiertag der Niederländer deutlich erschwert. Schlussendlich bin ich aber in einem kleinen türkischen Supermarkt in Amsterdam fündig geworden und das Frühstück war gesichert.




Eine gesunde Auswahl an leckeren Kleinigkeiten lässt uns erfoglreich in den Tag starten und schon bald haben wir die Boote gepackt und sind auf dem Wasser.


Noch bevor es zu warm wird paddeln wir zwischen vielen, vielen anderen Wassersportlern über die Gewässer. Wir genießen die Ruhe, sehen Brassen und viele weitere Fischen laichen und wundern uns über die doch recht flachen Strukturen der Polder.


Wir müssen nur an einer Stelle umtragen und können sonst großartige Natur genießen. Alles ist im Begriff grün und saftig zu werden und die Natur kehrt so langsam mit einem tollen Frühling wieder zurück in das Leben.





Den späten Nachmittag und Abend verbringen wir auf einem kleinen Zeltplatz in der Nähe eines Vogelreservates. Der Platz ist gut gefüllt mit vielen Niederländern die das lange Wochenende ebenfalls ausgiebig nutzen wollen. Wir entspannen uns noch ein wenig und genießen die laue Luft am Abend bevor wir nach einem kleinen Abendessen in die Schlafsäcke fallen.



Der nächste Morgen begrüßt uns wieder mit strahlendem Wetter und wir haben trotz der Bahnlinie sehr erholsam geschlafen. Fiese Magenprobleme haben allerdings bei der holden Dame für einen nicht so entspannten Schlaf gesorgt. Trotz der kleinen Einschränkung fühlt sie sich allerdings fit und wir steigen für die nächste Etappe in das bereitliegende Boot.



Da wir deutlich vor allen anderen auf dem Wasser sind haben wir die Natur noch für uns allein und können entspannt über kleine Seitenarme schippern.



Wir lassen es entspannt angehen, wirklich weit haben wir es ja auch nicht. Die Sonne brennt bereits vom Himmel und der Sonnenbrand von gestern kann auch nur noch durch lange Klamotten in Schach gehalten werden. Die Vermummung auf den Booten dient nicht der Anonymität, sondern eher der Verminderung der Gefahr eines Sonnenbrandes.



Den Abend verbringen wir, wie geplant, auf einem kleinen - nicht weiter ausgewiesenen Campingplatz in der Nähe von Schermerhoorn (genauer: https://goo.gl/maps/pxecrKscfVp). Der Campingplatz ist zwar in diversen Portalen als Campingplatz ausgezeichnet, ist aber nichts anderes als ein Wasserwanderrastplatz. Schwer zu finden, da auf einem Vereinsgelände gelegen, aber durchaus gemütlich. Die lokale Dorfjugend lädt mich während ihres Fußballspiels noch auf ein Bier aus dem Eisbottich ein - ich lehne das allerdings dankend ab.


Die Nacht verläuft ohne Zwischenfälle und nach einem kurzen Frühstück geht es wieder in die Boote bzw. werden die Boote mit dem Bootswagen ca. 700m zum Einlass gefahren. Fiese Schlepperei...



Wir paddeln entspannt bis zum kleinen Ort De Rijp (genauer: https://goo.gl/maps/bsbqegZTeJ92), 2014 als Veranstaltungsort für den Königstag auserkoren (Video bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=N5t4vKXKZPU). Dort machen wir eine ausgiebige Mittagspause, die holde Dame besorgt Nahrungsmittel aus dem lokalen Lebensmittelladen und wir legen uns in die Sonne.

Im Anschluss geht es in das Stadtgebiet, wir wollen uns das nervige Umtragen sparen. Leider stehen wir dann - kurze Zeit später - vor einer geschlossenen Schleuse mit einem mehr als 1m hohen Ausstieg.


Glücklicherweise helfen uns die Anwohner bei der Suche nach einem Schleusenwärter und 14 Telefonate später haben wir einen Freiwilligen gefunden. Der "Jean Pütz"-Verschnitt kommt mit Holzschuhen auf einem Hollandrad angefahren und schleust uns in einer aufwändigen Prozedur durch die Schleuse. Es wird extra für uns die Straße gesperrt, die Brücke geöffnet und das alles unter den wachsamen Augen von mehr als 25 Touristen. Sehr spannend...

Ruhiger geht es im Anschluss weiter, wir genießen nach dem Trubel wieder die Ruhe der Natur und paddeln entspannt durch die von Vögeln besetzte Landschaft.


Erst kurz vor dem anvisierten Campingplatz biegen wir wieder in die offiziellen Wasserstraßen ein und werden Teil der Boots- und Radfahrermengen, die hier unterwegs sind.


Wir lassen den Abend in der Sonne ausklingen und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut - zumindest da wo der Sonnenbrand die Haut nicht zu arg gebeutelt hat.

Eine dritte sehr entspannte Nacht lässt uns in den letzten Tag unserer Tour starten. Wir stehen bereits früh auf und sind auch wieder schnell auf dem Wasser, ganz im Wissen, dass wir heute auch noch zurück fahren müssen.


Die erste Pause wird erst beim Umtragen eingelegt und wir nutzen dort auch direkt die Gelegenheit einen kleinen Snack zu uns zu nehmen. Fruchtmus in Quetschbeuteln ist eine willkommene Abwechslung und braucht auch keine Kühlung.


Danach geht es zügig weiter. Der auffrischende Wind bringt uns ca. 7km Gegenwindpaddelei bevor wir wieder in die geschützten Bereiche kommen.



Aber immer noch brennt die Sonne vom Himmel herab und wir schützen uns mit allen Mitteln gegen das helle Licht und die Auswirkungen auf der Haut. Sieht martialisch aus, hilft aber...


Gegen späten Nachmittag erreichen wir die letzte Biegung und sind dann wieder im Poldersystem aus dem wir auch gestartet sind.


Wir genießen ein letztes Mal die weite Sicht und das tolle Wetter bevor wir nach knapp 80km wieder am Startpunkt unserer Reise sind.


18.04.2016

#17 und #18 | Bohusleden, Dalsland, Värmland - Schweden mit Umwegen

Wir wachen auf und realisieren, dass es endlich wieder regnet. Aus diesem Grund bleiben wir auch heute wieder etwas länger im Zelt, genießen die Ruhe und faulenzen ein wenig. Wir haben es nicht eilig, denn mehr als 10km werden wir heute nicht paddeln - das Ziel der Rundfahrt ist bereits nah.

Was ich persönlich auf jeden Fall vermissen werde, dass ist der Ausblick aus dem Badezimmer. Da die Toiletten - dank DANO auf fast jedem Platz vorhanden - meist mit Blick auf den See ausgerichtet sind, ist die Aussicht schwer zu toppen.


Für mich gibt es nur ein spartanisches Frühstück - Käse, Apfel und Trockenfleisch - bevor es losgeht. Ich koche nebenher den Kakao für die holde Dame und bringe ihn an das Zelt.


Nach erfolgreichem Frühstück machen wir uns auf den Weg in Richtung Bengtsfors. Dort soll morgen dann die Reise enden, die Nacht heute werden wir allerdings noch auf einer der kleinen Inseln verbringen.


Nach einer doch eher unruhigen Nach mit viel Regen und Wind, sowie einer Horde Wildschweine, die durch den Busch getobt ist, ist es heute deutlich kälter - der Herbst kommt. Wir haben die Nase heute im Wind und paddeln gegen den Wind. Da kommt uns der Windschatten von der einen oder anderen Insel doch ganz recht.


Und wir haben Glück und die Sonne lässt sich blicken. Sobald die Sonne zu sehen ist, merkt man auch gleich die Kraft die von ihr ausgeht. Wir sind froh, dass der Gegenwind nicht auch noch Regen mit sich bringt.
 

Gegen 17:00 Uhr sind wir am Ziel, entfachen ein Feuer und bauen das Zelt auf, so dass die Sachen noch ein wenig trocknen können.



Gegen Abend bekommen wir noch Besuch, so dass wir am letzten Abend lange zusammen am Lagerfeuer sitzen und uns die Zeit vertreiben. Darüber hinaus beschert uns der letzte Abend in der Natur noch einen wahnsinnigen Sonnenuntergang.




Müde und kaputt legen wir uns in das Zelt und schlafen durch die Anstrengungen des Tages besonders schnell ein.

Am nächsten Morgen geht es ebenfalls nicht so zeitig los, es steht der letzte Tag der Reise an und wir bummeln ein wenig. Wir haben nicht mehr als 6-8 Kilometer und müssen uns nicht beeilen. Wir wollen beim Bootsverleih übernachten und dann anschließend entspannt mit Bus und Bahn in zwei Etappen nach Deutschland zurückfahren.



Wir sind bereits gegen frühen Nachmittag in Bengtsfors und bieten unseren beiden Begleitern an, dass wir auf die Boote achten und die beiden entspannt einkaufen gehen können. Wir nutzen die Zeit um zu Duschen, dass Zelt für die letzte Nacht aufzubauen und zu lesen.





Bevor wir uns auf den Rückweg machen finden wir noch eine Kleinigkeit für den Nachwuchs in Deutschland und können das Schwein nicht in Schweden lassen.


Wir lassen den Abend in der lokalen Franchise-Burger-Schmiede ausklingen und fahren nach fast 3 Wochen in Schweden entspannt zurück nach Deutschland.

Tack och tills nästa gång!